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Kürbis-Käsekuchen

Heute gibt es einen leckeren herbstlich-süß-cremigen Kuchen.

Auch wenn dieser Käsekuchen gar nicht danach aussieht, eignet sich hervorragend, um liegengebliebene Reste zu verwerten. Der Boden enthält zerkrümelte Waffeln, es eignen sich aber auch Kekse oder Kuchenreste. Für die Creme habe ich etwa ein Viertel eines Gartenkürbisses verwendet.

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Für einen Kuchen (∅ etwa 24 cm):

  • 100 g Margarine
  • 100 g Waffeln oder Kekse, natürlich glutenfrei
  • 80 g Kürbiskerne
  • 1/4 Gartenkürbis, gekocht und püriert (etwa 600 g)
  • 600 g Frischkäse
  • 1 P. Vanillezucker
  • 1 Pr. Salz
  • 1/4 TL Zimt
  • 100 ml Agavendicksaft
  • 2 Eier
  • 100 g Maisstärke
  • 50 g Kürbiskerne
  • 1 bis 2 EL Ahornsirup

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So geht’s:

Die Margarine bei geringer Wärmezufuhr schmelzen. Die Waffeln oder Kekse zerkrümeln, die Kürbiskerne zerhacken.

Alle Krümel mit der Margarine verrühren und auf den Boden einer Kuchenform drücken.

Den Kürbis schälen, in kleine Stücke schneiden und diese gar kochen. Anschließend pürieren.

Den Frischkäse glatt rühren, dann mit allen anderen Zutaten vermischen (Diese Masse ist sehr flüssig.). Die Masse auf den Krümelboden geben.

Den Kuchen bei 160 Grad (Umluft) ca. 60 min. backen. Dann auskühlen lassen.

Die Kürbiskerne in eine heiße Pfanne (ohne Fett) geben und kurz anrösten. Mit dem Ahornsirup übergießen und karamellisieren lassen. Dann die Kürbiskerne auf den Kuchen geben.

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6 Gedanken zu „Kürbis-Käsekuchen“

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