Website-Icon Mein glutenfreier Backofen

Leinsamenbrot

Dies ist eines unserer absoluten Lieblingsbrote.

Es ist sättigend und macht somit viele hungrige Mäuler zufrieden, es bleibt lange frisch und saftig; falls also etwas übrig bleibt, schmeckt es auch noch am nächsten Tag. Und es ist wirklich einfach zuzubereiten.

Ich wollte gerne wissen, ob das Leinsamenbrot auch in einer hellen Variante gelingt. Dazu habe ich ausschließlich Goldleinsamen verwendet und die „färbende“ Mehlsorte durch helle Zutaten ersetzt. Das Brot schmeckt auch in hell sehr lecker und sättigend. Die genaue Zutatenliste findet ihr ganz am Ende dieses Rezeptes.

Leinsamenbrot mit Traubenkernmehl

Für eine Kastenform (etwa 26 x 11 cm):

Leinsamenbrot mit Carobpulver

So geht’s:

Das Wasser mit der Hefe und dem Reissirup in eine Schüssel geben und etwa 15 stehen lassen, bis sich die Hefe auflöst.

Alle trockenen Zutaten mischen, auf den Hefeansatz geben und mit dem Wasser zu einem glatten Teig verrühren. Dieser ist zähflüssig.

Den Teig abgedeckt etwa 3 bis 5 Stunden an einem warmen Ort ruhen lassen, bis sich der Teig verdoppelt hat.

Den Teig mit Hilfe eines Teigschabers in eine gefettete Backform geben, die Oberfläche glattstreichen, nach Belieben mit Leinsamen bestreuen und einschneiden.

Den Backofen auf 230 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen, dann das Brot wie folgt backen:

Anschließend auf einem Rost gut auskühlen lassen.

Zeit:

(Dieses Rezept erschien zuerst im BROT-Magazin 06/2019.)

Helles Leinsamenbrot

Ich habe für das Leinsamenbrot eine helle Variante entwickelt, dazu werden die Zutaten folgendermaßen angepaßt:

Für eine Kastenform (etwa 26 x 11 cm):


Die Zubereitung erfolgt wie oben beschrieben.

Helles Leinsamenbrot
Die mobile Version verlassen