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Pflaumen-Muffins

Es lässt sich nicht leugnen, denn auch der Kalender sagt es uns: vor ein paar Tagen hat der Herbst angefangen. Was gibt es da Schöneres, als sich mit einem Pflaumenkuchen zu verwöhnen und an die letzten warmen Sonnenstrahlen zu denken?

Da ich bekennender Muffins-Fan bin, habe ich uns die kleine Version gebacken; schön mit viel Zimt gewürzt, wärmen sie uns von innen heraus. Obwohl ohne Kristallzucker gebacken, sind die Streusel diesmal extra süß; wem das zuviel ist, nimmt einfach etwas weniger.

Für 12 Stück:

Besonders sicher und außerdem nachhaltig gelingen Muffins in Silikonförmchen. Sie sind wiederverwertbar und halten über Jahre, auch bei Vielbäckern.

So geht’s:

In einer Rührschüssel das Kichererbsenmehl mit dem Wasser cremig anrühren. Zucker, Öl und Milch zugeben und alles vermischen. Dann alle weiteren Zutaten ebenfalls in die Rührschüssel geben und alles zu einem glatten Teig verrühren. Den Teig stehen und quellen lassen.

Die Pflaumen waschen, entsteinen und längs in Viertel schneiden.

Die restlichen Zutaten in einer Rührschüssel mit Knethaken verrühren, sodass sich Streusel bilden.

Den Teig auf 12 Muffinförmchen verteilen, die Pflaumen nur leicht in den Teig drücken, als letztes die Streusel drüberstreuen.

Die Muffins bei 160 Grad (Umluft) etwa 25 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Nachhaltigkeitstipp:
Vor vielen Jahren habe ich mir Silikonförmchen angeschafft. Diese halten wirklich lange, Papierförmchen sind absolut unnötig geworden. Außerdem eignen sie sich besonders für die glutenfreie Bäckerei, denn hier bleibt überhaupt nichts kleben.

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