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Birnenkuchen mit Nuss-Teff-Kruste

Ein herrlicher Kuchen, der genau zur Jahreszeit passt. Viele unterschiedliche Geschmäcker spiegeln das momentane reichhaltige Angebot der Natur: süße Birnen mit kräftigem Rosmarin, knackige Haselnüsse, nussige Hirse und als i-Tüpfelchen süß-nussige Teffsamen.

Um die jeweiligen Geschmacksnoten besonders herauszukitzeln habe ich die Birnen mit Rosmarin und Zucker durchziehen lassen. Die Nüsse, Hirse und Teffsamen werden in der Pfanne karamellisiert und entfalten dabei ihren wahren Kern.

Das wird benötigt:

So geht’s:

Die Birnen waschen, schälen, vom Kerngehäuse befreien und in Würfel schneiden. Dann zusammen mit dem gewaschenen Rosmarin und dem Zucker in eine Schüssel geben, gut umrühren und für eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Das Kichererbsenwasser in einer hohen Schüssel in etwa 2 Minuten zu Schaum schlagen. Die Margarine in einer Rührschüssel ebenfalls schaumig rühren, den Zucker unterrühren. Den Kichererbsenschaum unterheben. Dann alle übrigen Zutaten dazugeben und einen Rührteig herstellen. Diesen in eine gefettete Kuchenform geben. Die Birnen (ohne Rosmarinzweig) auf den Teig geben und leicht festdrücken.

In einer Pfanne die Margarine zerlassen, den Zucker dazugeben und so lange rühren, bis dieser komplett aufgelöst ist. Die Temperatur etwas herunterdrehen, dann alle übrigen Zutaten dazugeben und rösten, bis es angenehm duftet. Die Nussmischung auf den Birnen verteilen und ebenfalls leicht festdrücken.

Den Kuchen bei 160 Grad (Umluft) etwa 60 Minuten backen. Etwas auskühlen lassen; der Kuchen schmeckt leicht warm besonders gut, aber auch nach ein bis zwei Tagen ist er noch locker-frisch.

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