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Vanilliger Apfelstreuselkuchen

Endlich wieder Streuselkuchen!

Nicht viele Kuchen stehen auf meiner All-Time-Favourites-Liste, aber Streuselkuchen gehört eindeutig dazu. Was ist euer Lieblingskuchen, den ihr auf die einsame Insel (auf beziehungsweise in der wir im Moment ja alle leben) mitnehmen würdet? Es gibt zwar schon einige Streuselkuchen-Rezepte auf meinem Blog, aber dieser unterscheidet sich natürlich: einerseits habe ich erstmals Quinoamehl verwendet, was dem Kuchen einen nussig-herben Beigeschmack verleiht, andererseits habe ich als Füllung eine milch-(auch pflanzenmilch-)freie Puddingschicht verwendet. Die schmeckt herrlich vanillig-cremig und niemand merkt, dass der Kuchen absolut vegan ist.

Für mich gehört übrigens unbedingt Zimt in einen Apfelkuchen. Wenn ihr das Gewürz nicht oder nur in den Wintermonaten mögt, könnt ihr es natürlich einfach weglassen.

Das wird benötigt:

So geht’s:

Die Äpfel waschen, schälen, Stil und Kerne entfernen. Dann in Würfel schneiden. Die Apfelwürfel in einem Topf mit Wasser nicht zu weich kochen. Die Äpfel abschütten, dabei das Kochwasser aufheben.

Das Puddingpulver mit Zucker und Zimt in etwas kaltem Wasser anrühren, dann mit etwa 200 ml des Apfelkochwassers aufkochen und andicken. Vom Herd nehmen.

Für den Kuchenboden alle Zutaten in einer Rührschüssel zu einem glatten Teig verkneten. Diesen in eine gefettete Kuchenform drücken, dabei einen etwa 2 cm hohen Rand bilden. Den angedickten Pudding sowie die Apfelstücke auf dem Boden verteilen.

Anschließend die Streusel aus den entsprechenden Zutaten zubereiten und auf den Äpfeln verteilen.

Den Kuchen bei 180 Grad (Umluft) in etwa 40 Minuten backen. Anschließend auskühlen lassen.

Der vanillige Apfelstreuselkuchen schmeckt besonders gut noch lauwarm und mit halbfest geschlagener (pflanzlicher) Sahne. Wer es mag, gibt in die Sahne noch eine weitere Portion Zimt.

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