Rezepte

A Pretty Little Award mit Grüßen von A

[Wobei hier „Little“ wirklich nur um des Wortspiel willens im Titel steht.]

Ich habe mich riesig gefreut, dass die liebe Jessica vom Blog Pretty Little Liars mich für den Mystery Blogger Award (der von Okoto Enigma erfunden wurde) nominiert hat. Ich gebe zu, dieses Mal habe ich wirklich lange gebraucht, meinen Beitrag zu schreiben. Liebe Jessica, schieb es bitte auf die Sommer- und Urlaubszeit verbunden mit ihrer diesjährigen Hitze. Ich war sowohl des Backens als auch des kreativen Denkens nicht mächtig, stattdessen waren wohl meine Hirnzellen etwas angebrutschelt … 

Psst11
That’s me posing like a PLL.

Es war irgendwann im Jahr 2017, als ich mit meiner großen Teenie-Tochter begann, die (mir damals nahezu endlos erscheinende) Serie Pretty Little Liars anzuschauen. Im Gegensatz zu meiner Tochter benötigte ich einige Folgen, um in den Bann der Story und der damit verbundenen Spannung gezogen zu werden – gut, ich bin auch nicht die Zielgruppe – aber … letztendlich saßen wir regelmäßig zu viert vor der Kiste. 😀

Nun stellt euch folgendes vor: ihr seid inmitten einer Serie, die aus 7 (für alle über 35: sieben!!!!!!!) Staffeln mit insgesamt 160 Folgen besteht, ihr lebt also quasi in dieser Serie, fühlt und denkt mit jeder der einzelnen Hauptdarstellerinnen. Seid gedanklich und emotional in einer anderen, extrem mysteriösen und beängstigenden Welt, die ich als Erwachsene zwar anders verarbeitete und wahrnahm als meine Tochter, aber deren Story auch mich nicht losließ… Und plötzlich habt ihr einen neuen Follower mit dem Namen Pretty Little Liars.

Das war auch für mein echtes, normales Leben mysteriös. 😀 Ein Besuch auf dem Blog ergab, dass es sich um eine bis ins kleinste Detail liebevoll gestaltete Fanseite handelt, die sich jedem Schauspieler und jeder Rolle, jeder Staffel und jeder einzelnen Folge widmet.

Wer Spaß an langen Mystery-Serien hat und PLL noch nicht kennt: schaut sie euch unbedingt an! Und wer PLL schon kennt, aber mehr Hintergrundwissen und Infos benötigt: schaut euch Jessicas Blog an!

Liebe Jessica, ich bedanke mich für deine Nominierung und sende dir herb-bittere (aber kulinarisch-bekömmliche) Grüße von A! Das Rezept gibt’s weiter unten.

A-Flammkuchen5

The Award’s Rules:

1. Put the award logo/image on your blog.
Done.
2. List the rules.
Done.
3. Thank whoever nominated you and provide a link to their blog.
Done.
4. Mention the creator of the award and provide a link as well.
Done.
5. Tell your readers 3 things about yourself.
– Ich sortiere fast alles nach dem Alphabet, sogar meine Mehle und Gewürze.
– Ich habe zu wenig Zeit.
– Ich liebe Hotelfrühstück: ich muss vorher nichts zubereiten und nachher nichts spülen.
6. You have to nominate 10 – 20 people.
Regeln sind zum Brechen da, und Ausnahmen bestätigen sie wiederum. Erstens ist mir die Zahl einfach zu hoch und zweitens hat bisher von meinen Nominierten höchstens ein Drittel mitgemacht. Deshalb nominiere ich niemanden explizit, aber ihr seid alle auf’s herzlichste eingeladen mitzumachen.
7. Notify your nominees by commenting on their blog.
Obsolet.
8. Ask your nominees any 5 questions of your choice; with one weird or funny question (specify).
Frage 1: Die berühmte Frage: welche drei Dinge würdest du mit auf eine einsame Insel nehmen?
Frage 2: Was oder wer hat dich zum Bloggen gebracht?
Frage 3: Winter- oder Sommertyp? Welche Jahreszeit ist dir lieber?
Frage 4: Wo holst du dir deine Inspiration?
Frage 5: Welche Kinderfilmfigur hättest du im echten Leben gerne als Begleiter bei dir? (Meine „ewige“ Frage.)
9. Share a link to your best post(s).
Maulwurfkuchen – Mischbrot – Hefezopf

Maulwurf-Kuchen4

Mischbrot7

Hefezopf4

 

 

 

 

Und nun, liebe Jessica, deine Fragen und meine Antworten:

  1. Was war dein Lieblingsfilm oder deine Lieblingsserie als du klein warst und was ist dein Lieblingsfilm oder deine Lieblingsserie heute?
    Lieblingsfilm: Der unsichtbare Dritte (damals und heute und vielleicht für immer?).
    Lieblingsserie: Wickie (damals), White Collar (aktuell).
  2. Was wolltest du schon immer mal tun und hast dich bis jetzt aber noch nicht getraut?
    Wasserski fahren.
  3. Was würdest du einem neuen Blogger raten? Was gefällt dir am Bloggen am meisten?
    Fang einfach damit an: wenn du eine Sache hast, die dich packt, dann werden sich andere finden, die du damit begeisterst. Aber bitte: zweimal Korrekturlesen vorm Veröffentlichen. 🙂
    Für mich ist das Feedback mit anderen das Schönste am Bloggen.
  4. Welches Land würdest du gerne bereisen und warum?
    Ui, schwierig. Da fallen mir wirklich einige Länder ein, z.B. Argentinien, Australien, Brasilien, Bulgarien, Kanada, Madagaskar, Monaco, Neuseeland, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Südafrika, Thailand, Ukraine. Warum? Da war ich noch nicht.
  5. Ihr kennt bestimmt den Disneyfilm Aladdin. Wenn du einen Dschinni hättet, welche 3 Wünsche würdest du dir wünschen?
    Weltweiten Frieden, umfassende Toleranz, bequemes Leben ohne Plastik (ja, ich weiß, aber wenn schon freie Wünsche, dann kommt hier kein Lulli-Wunsch).
A-Flammkuchen3
Und hier kommt das Rezept:

 

Flammkuchen von A – mit Rosenkohl und Süßkartoffel
(Bitter – Herb – Sü-üß; der Schein trügt?)

Für ein Blech:
(bei mir ist es aus Gründen weniger, dafür gab es noch 4 gefüllte Pizzabrötchen)

150 ml Wasser

1 P. Hefe

1 TL Reissirup

280 g GF-Mehl (z.B. Heller-Mehlmix)

8 g gem. Flohsamenschalenpulver (z.B. von FiberHUSK)

1 EL Apfelessig

3 EL Olivenöl

1 TL Salz

30 g Margarine

60 ml Ketchup

1 EL Sweet-Chili-Soße (scharf)

Gewürze nach Belieben: Pfeffer, Paprika, Cayenne

1/2 Süßkartoffel (etwa 200 g)

ca. 200 g Rosenkohl

1/2 Zwiebel

Ziegenkäse

Oregano

Rucola

A-Flammkuchen4

So geht’s:

Das Wasser in eine Rührschüssel geben. Die Hefe und den Reissirup hinzugeben und alles stehen lassen, bis die Hefe schäumt.

Alle übrigen Zutaten dazu geben und zu einer glatten Teigkugel verkneten. Ein wenig Olivenöl am Rand der Schüssel langlaufen lassen. Zugedeckt etwa 1 Stunde ruhen lassen.

Die Margarine mit dem Ketchup und der Sweet-Chili-Soße cremig rühren  und nach Belieben scharf würzen.

In der Zwischenzeit den Rosenkohl in Salzwasser kochen. Die Süßkartoffel schälen und in dünne Scheiben schneiden. Diese bissfest garen.

Die Zwiebel in Ringe schneiden.

Den Teig nach der Ruhezeit auf einem Backblech ca. 3 mm dick ausrollen oder -kneten. Mit der Soße bestreichen, mit Zwiebelringen und Ziegenkäsescheiben belegen und mit Oregano bestreuen.

Bei 180 Grad (Umluft) für 15 min. backen, dann mit halbierten Rosenköhlchen und  Süßkartoffeln belegen und für weitere 10 min. backen (Pizzabrötchen benötigen weitere 10 min.).

Vor dem Servieren mit Rucola garnieren.

 

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