Rezepte

Körnerbrot

Ich sag es ja immer: die Vielfalt macht’s!

Was für dieses Brot bedeutet, dass beim glutenfreien Backen viele Zutaten viel Geschmack machen.

Ganze fünf Sorten Mehl und vier verschiedene Körnerarten haben sich hier zusammen gefunden.

Ein weiterer Pluspunkt für dieses Brot: nach der Ruhezeit kann der Teig mit den Händen zu einem Laib geformt werden; es ist keine Form dafür notwendig.

Körnerbrot1

Für ein Brot:

200 ml Wasser

2 P. Hefe

40 g flüssiger Honig

200 g Maisstärke

100 g Buchweizenmehl

50 g Teffmehl

50 g Kastanienmehl

50 g Kartoffelmehl

2 TL Salz

2 geh. EL gemahlene Flohsamenschalen (z.B. von FiberHUSK)

50 g Sonnenblumenkerne

30 g Kürbiskerne

40 g Goldleinsamen

1 EL geschroteten Leinsamen

150 g Jogurt

300 ml Wasser

1 Eiweiß mit 1 EL Wasser verrührt

Körnerbrot3

So geht’s:

Das Wasser in eine Rührschüssel geben, die Hefe und den Honig dazugeben. So lange stehen lassen, bis sich die Hefe aufgelöst hat (ca. 15 min.).

Alle trockenen Zutaten mischen und mit dem Jogurt und dem Wasser auf den Hefeansatz geben. Alles zu einem glatten Teig verkneten.

Die Schüssel mit einem Tuch abdecken und an einem warmen Ort ca. eine Stunde ruhen lassen.

Den Teig zu einem länglichen Laib formen und abgedeckt noch mal 10 min. ruhen lassen.

Ein paar mal einschneiden und mit Eiweiß bestreichen. Bei 230 Grad (Umluft) zunächst 20 min., dann runterschalten auf 190 Grad und weitere 35 min. backen.

Vorm Anschneiden auskühlen lassen.

Körnerbrot2

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  5. Mein Blog wurde mit WordPress erstellt. Mein WordPress-Theme bzw. mein WordPress-Tarif ermöglichen es mir leider nicht, ein anklickbares Kästchen neben dem Kommentarfeld zu installieren, deshalb sehe ich mich im Rahmen der korrekten Umsetzung der DSGVO gezwungen, bei jedem neuen Blogpost diesen Hinweis anzuhängen.

6 Gedanken zu „Körnerbrot“

  1. Die Liste mit den Hinweisen unter jedem Blogpost rettet mir gerade den Buchstabenallerwertesten… Nur musst du dass wirklich unter jedem Blogpost schreiben? Kannst du die DSGVO Richtlinien nicht auf eine extra Seite deines Blogges schreiben und diese dann immer verlinken?

    Gefällt 1 Person

    1. Das habe ich getan!
      Da aber an sich neben dem Kommentarfeld ein anklickbares Kästchen sein muss, mit dem sich der Kommentierende mit den Datenschutzrichtlinien bzw. dem bewussten Hinterlassen seiner personenbezogenen Daten einverstanden erklärt, und dies bei meiner WordPress-Version einfach nicht einzurichten ist, wähle ich nun zunächst diesen Weg.
      LG und dank dir für deinen Hinweis. 🙂
      Wer hier Abhilfe weiß, also mir erklären möchte, wie ich dieses Kästchen installiert bekomme, kann dies wirklich sehr gerne tun. Danke schon mal im voraus! 🙂

      Gefällt 1 Person

    2. Ich glaube ein Kästchen kannst du nicht „installieren“, aber eine Notiz hinterlassen für die die kommentieren wollen. Dazu solltest über das Dashboard gehen, dann über Settings/ Einstellungen und dann zum Unterpunkt Diskussionen, dann einfach runter scrolen. Da sollte dann etwas über Kommentare kommen.

      Habe ich auch gestern erst herausgefunden. Werde sehen was es bringt

      Gefällt 1 Person

    3. Das ist super von dir! Meine DSE habe ich bereits optimiert. Mit meinem Hinweis-Text möchte ich, so ausdrücklich es mir möglich ist, darauf aufmerksam machen, dass beim Kommentieren personenbez. Daten gespeichert werden. Unsere Blogs leben ja alle vom Austausch mit anderen (Bloggern), deshalb werde ich die Kommentarfunktion (vorerst) nicht deaktivieren.
      LG und viel Erfolg bei deiner Optimierung 🙂

      Gefällt 1 Person

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