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„Quark“-Bällchen

Mit den allerbesten Wünschen für das Neue Jahr begrüße ich euch mit meinen glutenfreien und veganen „Quark“-Bällchen. Ich freue mich auf ein spannendes und ideenreiches Jahr mit euch!

Ich habe Quarkbällchen jetzt schon öfters gebacken und bin immer wieder erfreut darüber, wie einfach sie zu bereiten sind. Noch leicht warm schmecken sie übrigens am besten und eure Lieben werden sie lieben. Garantiert!

glutenfreie vegane Quarkbällchen

Für etwa 20 Stück:

  • 250 g Soja-Joghurt (super schmecken die Bällchen mit Vanille-Soja-Joghurt
  • 130 g Reisvollkornmehl
  • 130 g Kartoffelmehl
  • 40 g Süßlupinenmehl
  • 100 g (Rohrohr-)Zucker
  • 3 g Natron
  • 3 g Xanthan
  • 1 Prise Salz
  • 1 EL Essig
  • 50 g Mineralwasser
  • 600 g Kokosöl
  • Puderzucker
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So geht’s:

Alle Zutaten miteinander verrühren, den Teig anschließend 15 Minuten stehen lassen.

Das Kokosöl in einem tiefen, nicht zu breiten Topf erhitzen, bis es kocht (am besten mit dem Stiel eines Holzlöffels testen). Dann mit zwei Löffeln (noch besser klappt es mit einem Eislöffel) Teig zu Kugeln formen und vorsichtig in das kochende Fett geben. Die Bällchen müssen von allen Seiten schön braun gebacken sein. Mit einem Schaumlöffel vorsichtig herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.

Mit Puderzucker bestreuen.

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6 Gedanken zu „„Quark“-Bällchen“

  1. Hallo,

    ich bin leider gegen Lupine allergisch und kann dem zu Folge kein Lupin mehr verwenden.
    Gibt es allgemein eine Alternative für Lupin Mehl?
    Und wenn ich schonmal dabei bin, auch für Hafermehl?

    Liebe Grüße

    1. Hallo, liebe Amelie,

      anstelle von Süßlupinenmehl kannst du zum Beispiel Kichererbsenmehl oder Sojamehl benutzen. Verträgst du eines von den beiden?

      Glutenfreies Hafermehl benutze ich nur sehr selten (z.B. in meinen Haferecken). Es sollte sich in den meisten Fällen durch Vollkornreismehl austauschen lassen. Aber da musst du bitte die jeweiligen Rezept-Autor*innen fragen, es lässt sich nicht pauschal beantworten.

      Liebe Grüße und viel Spaß beim Nachbacken
      Stephanie

    2. Vielen lieben Dank für deine Nachricht 🙂
      Ja, ich kann beide Mehlsorten essen und freue mich nun schon sehr die Quarkbällchen aus zu probieren 🙂
      Auch vielen Dank für den Tipp mit den Hafermehl 😉

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