Rezepte

Choco Cookies

Was ist das Beste an Choco Cookies? Das schokoladige? Oder das soft-chewige? Oder die Größe? Oder das knabberige?

Ich kann mich gar nicht entscheiden. Aber das muss ich ja zum Glück auch nicht. Ich denke ohnehin, dass die Choco Cookies nur deshalb so lecker sind, weil sie eben alle diese Eigenschaften vereinen.

Entgegen der oft verwendeten Cashew-Kerne habe ich gehackte Mandeln unter den Teig gemixt. Das schmeckt – wie ich finde – auch extrem lecker.

Choco Cookies1

Für 20 Stück:

  • 90 g Pflanzenmargarine
  • 160 g Reisvollkornmehl
  • 50 g Kartoffelmehl
  • 1 g Backpulver
  • 1 g gemahlene Flohsamenschalen (FiberHUSK)
  • 1 Prise Salz
  • 15 g Kakaopulver
  • 75 g Rohrohrzucker
  • 50 g Schokodrops (vegan)
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 50 g Mandelmus
  • 40 g Apfelmus

Choco Cookies4

So geht’s:

Alle Zutaten in eine Rührschüssel geben und schnell zu einem homogenen Teig verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen, anschließend etwa eine halbe Stunde ruhen lassen.

Aus dem Teig 20 kleine Kugeln formen. Diese auf einem Backblech anordnen und mit einer Gabel flach drücken. Bei 160 Grad (Umluft) etwa 10 bis 12 Minuten backen.

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10 Gedanken zu „Choco Cookies“

  1. Super Kekse! Ich habe sie viel kleiner zubereitet und 70 Stück raus gekriegt- eine ganze Dose voll- das Ausprobieren hat sich sehr gelohnt.

    1. Hallo Marion,
      wahrscheinlich verträgst du dann auch keine Nüsse, richtig? Statt der gehackten Nüsse kannst du irgendwelche Saaten nehmen (z.B. Sonnenblumenkerne). Bei diesen Cookies kannst du sie aber auch komplett weglassen.
      Ich benutze hin und wieder gemahlene Mandeln, aber die Backeigenschaften von Mandelmehl kenne ich nicht gut genug, um dir einen Ersatz empfehlen zu können.
      Lass es dir schmecken, liebe Grüße Stephanie

    2. Ich habe leider auch noch seit Jahren viele Allergien, u.a auf Soja, Nüsse, Kernfrüchte auch z.T. gekocht kann ich die nicht essen.
      Cashew Kerne kann ich esssn die lassen sich nur leider nicht zu Mehl vermalen.
      LG Marion

    3. Ich würde nur einen geringen Teil der jeweils im Rezept angegebenen Mehlmenge durch Erdmandelmehl ersetzen. Vielleicht benötigst du dann mehr „feuchte“ Zutaten (Fett, Mus, Ei etc.)?

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