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Kastanienbrötchen

Als ich vor langer Zeit während eines eiskalten Winters in Strasburg das erste Mal Esskastanien im Park aß, war ich absolut begeistert. Allen, denen es genauso geht, können sich sicherlich vorstellen, wie ich mich zu Beginn der Zöliakie-Diagnose über Kastanienmehl gefreut habe.

Der Geschmack ist einmalig und lässt sich nicht durch andere Mehlarten annähern. Auch wenn Kastanien irgendwie zur kalten Jahreszeit gehören, freue ich mich das Mehl ganzjährig genießen zu können. An eisigen Frühjahrstagen schmecken die Brötchen allerdings wieder besonders gut.

Mein neues Rezept ist glutenfrei und vegan und findet sicher viele begeisterte Anhänger. Die Brötchen schmecken sowohl mit herzhaften als auch mit süßen Aufstrichen und passen daher zum Frühstück, zur Brotzeit und zum Abendbrot.

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Rote-Bete-Schokokuchen

Rote Bete ist einfach perfekt für Schokokuchen, denn sie verleiht ihm eine besondere Saftigkeit. Das ist insbesondere bei veganen Kuchen sehr wichtig.

Bereits vor einigen Jahren schon hatte ich diesen Kuchen gebacken, jetzt endlich habe ich das vegane Rezept für euch aufgeschrieben. Die Zutaten sind unkompliziert und sicherlich in jedem backenden glutenfreien Haushalt vorrätig.

Geschmacklich tut die Rote Bete dem Kuchen übrigens gar nichts und falls ihr euch an diesen ganz besonderen Schokokuchen noch nicht rangetraut habt, dann ist jetzt der Zeitpunkt gekommen. Es lohnt sich wirklich!

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Rote-Bete-Salat

In meiner Kindheit gab es bei im Winter und insbesondere zu Weihnachten Rote-Bete-Salat. Meine Mutter hatte das Rezept von ihrer Schwiegermutter übernommen, denn es versprach leckeren Genuss mit relativ wenig Arbeit an den ohnehin vorbereitungsintensiven Feiertagen. Rote-Bete-Salat lässt sich nämlich wunderbar in großen Mengen vorbereiten und bleibt lange hübsch und lecker. Bei uns gab es ihn oft an allen drei Weihnachtstagen zum Abendessen.

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Bananen-Nuss-Kekse

Meine Bananen waren zwar noch nicht überreif, aber ich hatte so Lust auf diese wunderbaren zart-süßen, soften Kekse, dass ich nicht länger warten mochte.

Für meine Jungs habe ich immer reichlich Bananen im Haus, ich selber esse sie gar nicht so gerne. Aber ich schätze ihre feine Süße, denn damit lassen sich herrliche leckere Schlemmereien wie Kekse oder Desserts zubereiten.

Die Plätzchen, die ich euch hier vorstelle, gehören ganz eindeutig zu unseren Keks-Favoriten. Tatsächlich ist das Rezept eines meiner ersten hier auf dem Blog gewesen. Nun habe ich es verbessert und veganisiert. Denkbar einfach bleibt es.

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Russischer Zupfkuchen

Seid ihr auch so verrückt nach diesem Kuchen? Bei mir zu Hause reißen wir uns regelmäßig ums letzte Stück.

Ich denke, die Kombination aus Käse- und Schokoladenkuchen ist eben einfach unschlagbar. Wenn dann zusätzlich die beiden Geschmäcker jeweils durch bestimmte Zutaten besonders herausgekitzelt werden, ist die Gaumenfreude perfekt.

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Mischbrot

Dieses Rezept entstand aus einer spontanen Laune nach einem einfachen Brot. Im Teig stecken vier gute Mehlsorten, die sich geschmacklich perfekt ergänzen. Es entsteht ein Mischbrot, das zu allen Gelegenheiten passt und sowohl mit süßen als auch mit herzhaften Aufstrichen perfekt schmeckt. Zudem ist es sehr reichhaltig, es hinterlässt ein zufriedenes und wohliges Sättigungsgefühl.

Das Rezept ist denkbar einfach und die Umsetzung absolut gelingsicher. Für alle, die sich nicht an Sauerteig herantrauen oder die lange Vorbereitungszeit scheuen, ist dieses Brot den Versuch absolut wert. Die Konsistenz des Teiges macht es möglich, dass das Brot ohne Form gebacken werden kann. Sollte sich der Teig dennoch zu weich anfühlen oder gar auseinanderlaufen, kann er problemlos in eine Form gegeben werden. So erhält man ein wunderschönes Kastenbrot mit großen, regelmäßigen Scheiben.

Mein Vorsatz, eine glutenfreie Küche ohne viel Backhelfer-Schischi umzusetzen, erhält mit diesem Brot einen weiteren Beweis.

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Mandarinen-Muffins

Heute ist Tag der Mandarine! Wenn das kein Grund ist, diese leckerste aller Zitrusfrüchte zu feiern. Tatsächlich wird die Mandarine aber erst seit 2018 bei uns mit einem Feiertag geehrt; wie ein Blick ins WorldWideWeb verrät, ist zudem die Wahl des Tages eine sehr willkürliche.

Wir lieben die Mandarine so sehr, dass uns die Gründe für den Ehrentag eher unwichtig erscheinen und wir sie daher ganz unkompliziert mit leckeren saftig-süßen Mandarinen-Muffins zum Nachmittagskaffee hochleben lassen.

Die Zubereitung der kleinen Kuchen ist – so wie ihr es von mir kennt – super einfach. Getoppt werden die kleinen Kuchen übrigens durch einige frische Mandarinenstücke, die ganz unkompliziert dazu serviert werden.

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Adventskalender

Nougattörtchen

Dieses Jahr haben sich zwölf glutenfreie Bloggerinnen zusammengeschlossen, um einen gemeinsamen Adventskalender zusammenzustellen. Unsere Themen sind so bunt und vielfältig, wie wir unterschiedlich sind, doch eint uns alle, dass wir oder nahe Angehörige von Zöliakie betroffen sind. Unser Adventskalender hält Tipps, Ratschäge & Informationen rund ums glutenfreie Weihnachtsfest sowie viele süße und herzhafte Gerichte bereit. Ich bin sehr froh, ein Teil dieses Adventskalenders zu sein und öffne hier das einundzwanzigste (mein zweites) Türchen.

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Rezepte

Versunkener Apfelkuchen

Apfelkuchen geht einfach immer. Mit einer herrlichen Tasse Kaffee oder Tee bildet er für mich das perfekte Duo für den Nachmittag.

Natürlich ist Apfelkuchen das ganze Jahr über ein Leckerbissen, aber an den dunklen November-Nachmittagen, wenn die Adventszeit nicht mehr weit entfernt ist, schmeckt er besonders gut.

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Dunkles Körnerbrot

Ich habe mich einem meiner frühen Brotrezepte gewidmet und es ein wenig herausgeputzt. Das Dunkle Körnerbrot ist eines meiner persönlichen Favoriten.

Das neue Rezept enthält viel weniger Hefe, dadurch verlängert sich natürlich die Ruhezeit. Dennoch ist es möglich, dass Brot innerhalb eines Tages zu backen und zu genießen.

Die dunkle Farbe erhält das Brot durch die Zugabe von Traubenkernmehl. Dieses ist ziemlich teuer und kann durch ein anderes der eingesetzten Mehle ersetzt werden. Geschmacklich ist kein großer Unterschied zu spüren, lediglich das Brot wird dann heller.

Am Ende des Rezeptes gebe ich euch in einer Timeline einen Überblick über die zeitliche Vorgabe für das Gelingen dieses Brotes.

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