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Vegan Cheese Cake

Bist du auch ein Käsekuchen-Fan, aber hast ihn schon lange nicht mehr gegessen, weil du auf tierische Lebensmittel verzichten möchtest? Dann versuche doch gerne einmal mein Rezept.

Dieser gebackene, vegane Käsekuchen schmeckt mit oder ohne Schoko-Drip herrlich cremig. Besonders lecker ist er frisch aus dem Kühlschrank, dann kommt die feine Säure am besten zur Geltung.

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Russischer Zupfkuchen

Seid ihr auch so verrückt nach diesem Kuchen? Bei mir zu Hause reißen wir uns regelmäßig ums letzte Stück.

Ich denke, die Kombination aus Käse- und Schokoladenkuchen ist eben einfach unschlagbar. Wenn dann zusätzlich die beiden Geschmäcker jeweils durch bestimmte Zutaten besonders herausgekitzelt werden, ist die Gaumenfreude perfekt.

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Veganer Käse-Brownie-Kuchen

Käsekuchen oder Schokokuchen? Manchmal fällt die Entscheidung schwer und dann liegt es am nächsten, eine Kombination aus beidem zu versuchen.

Ich habe hier einen herrlich saftigen Rote-Bete-Schokokuchen mit einem Käsekuchen-ähnlichen Topping versehen. Der Kuchen ist gänzlich ohne Früchte, die schöne rosa Farbe entsteht alleine durch die roten Knollen: der Saft zieht sich gemächlich durch den Schokoteig in die Cremeschicht hoch und hinterlässt die wunderschöne Färbung.

Der Kuchen ist übrigens komplett vegan, womit mal wieder bewiesen wäre, dass auch saftige und cremige glutenfreie Kuchen ohne tierische Produkte machbar sind.

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Kürbis-Käsekuchen

Heute gibt es einen leckeren herbstlich-süß-cremigen Kuchen.

Auch wenn dieser Käsekuchen gar nicht danach aussieht, eignet sich hervorragend, um liegengebliebene Reste zu verwerten. Der Boden enthält zerkrümelte Waffeln, es eignen sich aber auch Kekse oder Kuchenreste. Für die Creme habe ich etwa ein Viertel eines Gartenkürbisses verwendet. Weiterlesen „Kürbis-Käsekuchen“

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Russischer Zupfkuchen

Ein wahrer Kuchenklassiker, aber wo kommt eigentlich der Name her?

Ich wage jetzt einfach mal die Behauptung, dass jeder diesen Käsekuchen im Schoko-Knetteig kennt, der sein typisches Aussehen durch die gerissenen – also gezupften – Teigstücke erhält, die oben auf die Käsemasse gesetzt werden. Das erklärt den zweiten Teil seines Namens.

In der naiven Annahme, dass sich russische und ukrainische Backspezialitäten ganz eventuell überschneiden, fragte ich meine ukrainische Schwägerin. „Lecker!“, sagte Katja. „Aber ich kannte ihn bisher nicht. Ich esse diesen Kuchen jetzt zum ersten Mal in meinem Leben.“ 🙂

Die naheliegendste Namenserklärung begründet sich auf einen Backwettbewerb, den ein großer Bielefelder Nahrungsmittelkonzern in den 1990er Jahren veranstaltete. Zahlreiche der eingesendeten Backrezepte ähnelten auf die ein oder andere Weise der darauf hin entwickelten Backmischung. Die gezupften Teigstücke sollen im ungebackenen Zustand an russische Kirchtürme erinnern, daher der Name. Da dieser nach meinem besten Wissen nicht geschützt ist, kann ich ihn hier also auch verwenden und freue mich über eine weitere Spezialität auf meinem Blog, die internationales Flair vermitteln möchte.

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