Rezepte

Birnenkuchen „Helene“

Die zarte Süsse der Birnen im leicht bitteren Schokoladenkuchen, das ist eine großartige Geschmacksverbindung.

Da braucht der Teig auch gar nicht mehr viel Zucker, die Birnen kümmern sich um alles. Und damit der Birnengeschmack so richtig zur Geltung kommt, werden die Früchte vorher im gewürzten Schokotee gekocht. Weiterlesen „Birnenkuchen „Helene““

Rezepte

Super-Schoko-Süßis-Zuckerfest-Torten

[(Ist das) Werbung, da hier Markenprodukte erkennbar sind.]
Heute zeige ich euch den absoluten
Schoko-Süßis-Overload. 😀

Meine Tochter wollte ihre Freundinnen mit einem wahren Zuckerfest zum Ende des Ramadan überraschen. Ich finde, es ist ihr gelungen. Inspiriert durch diverse Foren hatte sie mir Bilder von den Wunschtorten gezeigt und wir legten heute morgen fröhlich drauf los.

Okay, auch diesmal war es wieder eine Mammut-Aufgabe, es hat etwas länger gedauert, bis alles fertig war. 😀 😀 (Nächstes Mal kommt wieder was Einfacheres…)

Dafür hat es aber auch megaviel Spaß gemacht. Ja, ich gebe es zu, bei Süßigkeiten so aus dem Vollen zu schöpfen und wirklich keine Hemmungen an den Tag zu legen, das hat schon was. Weiterlesen „Super-Schoko-Süßis-Zuckerfest-Torten“

Rezepte

Johannisbeerkuchen „Magdalena“

VIELEN LIEBEN DANK AN MAGDALENA!!

Eine Freundin meiner Schwester schenkte mir ihre Vorräte an glutenfreiem Mehl, da sie diese selber doch nicht benötigte. Als Dankeschön benenne ich meinen sommerlichen Kuchen nach ihr.

Die Johannisbeeren haben meine Kinder aus unserem Garten geerntet, da schmeckt es gleich noch besser. Weiterlesen „Johannisbeerkuchen „Magdalena““

Rezepte

Kirschstreusel

Einer der Klassiker unter den Kuchen, der garantiert bei jedem Kaffeeklatsch gut ankommt! Und das Beste: er muss krümelig sein 🙂

Für den Boden:

150 g GF-Mehl

1/2 TL Backpulver

1 TL Johannisbrotkernmehl

80 g Zucker

1 Vanillezucker

1  Pr. Salz

1 Ei

100 g Margarine

Für die Füllung:

1 Glas Sauerkirschen

20 g Kartoffelstärke

1 TL Zimt

Für die Streusel:

150 g GF-Mehl

100 g Zucker

100 g Margarine

Für den Boden alle trockenen Zutaten vermischen, dann das Ei und die Margarine unterkneten. Der Teig ist sehr weich und leicht klebrig. Mit viel Geduld und immer wieder nassen Händen in eine gefettete runde Kuchenform verteilen, dabei den Teig am Rand ca. 2 cm hochziehen. Mit Wasser glatt streichen. Ich gebe zu: das dauert, aber es funktioniert; also habt Geduld! 🙂Kirschstreusel TeigDen Teigboden für 12 min bei 180 Grad (Umluft) backen, dann etwas abkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Kirschen abtropfen lassen, die Kartoffelstärke in etwas Kirschsaft anrühren, bis sie sich komplett aufgelöst hat. Den restlichen Saft zum Kochen bringen, dann vom Herd nehmen, die angerührte Kartoffelstärke unterrühren. Nochmals kurz aufkochen, es wird sofort dickflüssig. Jetzt den Zimt unterrühren, dann zur Seite stellen.

Für die Streusel alle Zutaten so lange miteinander verrühren, bis sich unregelmäßige Krümel bilden, so sieht es wirklich nach selbstgemacht aus. Die Kirschen auf dem Teigboden geben, dann die Streusel darüber verteilen. Den Kuchen bei 180 Grad (Umluft) für ca. 40 min backen.

Etwas warten, dann aus der Form nehmen und erkalten lassen.

Schmeckt ganz klassisch mit Schlagsahne oder mit leicht gesüßtem, cremig gerührten Schmand. Und dazu gehört natürlich ein guter Kaffee.

 

 

Rezepte

Rote-Grütze-Frischkäsetorte

Yippieh! Endlich Sonne! Mich hat das Sommer-Feeling gepackt und da muss eine passende Torte her!! Diese ist übrigens auch vegetarisch.

Für eine kleine Form (Ø ca. 23 cm):

130 g GF Kekse (ich hatte noch einen Rest im Schrank)

100 g Butter

300 g Frischkäse, natur

150 g Jogurt, natur

3 EL Zitronensaft

1 Pr. Salz

1,5 TL Johannisbrotkernmehl

400 g rote Grütze

Die Kekse (am besten in einem gut verschlossenen Frischhaltebeutel) mit einem Nudelholz sehr klein zerkrümeln. Hier kommt es uns endlich zu Gute, dass GF-Kekse ja eh so krümelig sind 🙂

Die Butter in einem Topf zerlassen, mit den Kekskrümeln gut vermischen. Auf einem Kuchenteller ein Backpapier auslegen, darauf einen Torten- oder Springformring stellen. Die Krümel feste in die Form und schön ordentlich bis an den Rand drücken. Erkalten lassen, damit es schön fest wird.

Frischkäse, Jogurt, Zitronensaft, Salz, 400 g rote Grütze gut verrühren, Johannisbrotkernmehl locker drüberstreuen und dann gut verrühren. Die Masse auf den Keksboden verteilen und glatt streichen. Dann für ca. 3 h ab damit in den Kühlschrank.

Bevor ihr in glückliche Gesichter schaut, noch mit der restlichen roten Grütze garnieren.

Rote-Grütze-Torte-Tisch

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Donauwellen

Bei uns zu Hause mögen nicht alle Kirschen aus dem Glas…

Deshalb ist nur die eine Hälfte ganz klassisch mit Kirschen gemacht und  die andere innovativ mit Mandarinen!

1 Glas Kirschen, 1 Dose  Mandarinen

1 Pk. Vanillepudding zum Kochen (auf Glutenfreiheit achten!!), 1/2 l Milch, 1 EL Zucker

250 g Margarine

190 g Zucker

1 Pr. Salz

4 Eier

300 GF Mehl

3 TL Backpulver

1 TL Inulin

1 TL Xanthan

ca. 5 EL Milch

2 bis 3 EL Kakaopulver und 2 bis 3 EL Milch

100 g Margarine und 50 g Puderzucker

Die Kirschen bzw. Mandarinen abtropfen lassen. Den Vanillepudding mit 1/2 l Milch  und 1 EL Zucker laut Packungsanleitung zubereiten. Erkalten lassen, dabei ab und zu umrühren, damit sich keine Haut bildet!

Margarine schön schaumig rühren, Zucker und Salz unterrühren, dann nach und nach die Eier. Anschließend Mehl, Backpulver, Inulin und Xanthan mischen und dann alles zusammen mit 5 EL Milch zu einem schweren Teig verrühren.

Auf ein gefettetes Backblech die Hälfte des Teiges verstreichen. Wahrscheinlich klebt der Teig, dann den Teigschaber schön nass machen. Die andere  Teighälfte mit Kakaopulver und Milch verrühren, dann auf dem hellen Teig verstreichen. Das abgetropfte Obst auf dem Teig verteilen und vorsichtig reindrücken.

Dann bei 160 Grad (Umluft) für ca. 30 min backen. Anschließend den Kuchen gut auskühlen lassen.

Margarine und Puderzucker cremig rühren und nach und nach den kalten Pudding dazu geben. Die Masse auf dem kalten Kuchen verteilen. Mit einem Gemisch aus Kakaopulver und Puderzucker (2:1) bestreuen.

Am besten noch mal ab in den Kühlschrank damit, denn kalt schmeckt dieser Kuchen am besten 🙂

Donauwellen