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Veganer Marmorkuchen

– Mit fruktosefreier Variante –

Kennt ihr das auch? Immer genau dann, wenn irgendeine Zutat fehlt, ist der Kuchenhunger am größten. Da hilft dann kein Jammern und auch keine Schokolade, es muss Kuchen sein. Zum Glück lassen sich viele Klassiker ganz einfach veganisieren.

Glutenfrei und vegan? Geht das?

Dieses einfache, altbewährte Rezept für Marmorkuchen funktioniert wunderbar und gelingsicher ohne Ei und Milch. Der Kuchen schmeckt genauso locker-fluffig wie er aussieht. Und das sogar über einige Tage, falls dann überhaupt noch was übrig ist. Weiterlesen „Veganer Marmorkuchen“

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Kirsch-Schokokuchen (vegan)

Wenn neben dem Normalen (Alltag) und dem Besonderen (Weihnachtsplätzchen backen) auch noch etwas für ein Kuchenbuffet gebacken werden muss, freue ich mich über unkomplizierte Rezepte.

Kuchenklassiker sind im Basar-Café immer beliebt. Da dies auch für „frei-von“-Kuchen gilt, habe ich mich entschieden, den Kirsch-Schokokuchen in einer veganen Variante zu backen.  Weiterlesen „Kirsch-Schokokuchen (vegan)“

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Russischer Zupfkuchen

Ein wahrer Kuchenklassiker, aber wo kommt eigentlich der Name her?

Ich wage jetzt einfach mal die Behauptung, dass jeder diesen Käsekuchen im Schoko-Knetteig kennt, der sein typisches Aussehen durch die gerissenen – also gezupften – Teigstücke erhält, die oben auf die Käsemasse gesetzt werden. Das erklärt den zweiten Teil seines Namens.

In der naiven Annahme, dass sich russische und ukrainische Backspezialitäten ganz eventuell überschneiden, fragte ich meine ukrainische Schwägerin. „Lecker!“, sagte Katja. „Aber ich kannte ihn bisher nicht. Ich esse diesen Kuchen jetzt zum ersten Mal in meinem Leben.“ 🙂

Die naheliegendste Namenserklärung begründet sich auf einen Backwettbewerb, den ein großer Bielefelder Nahrungsmittelkonzern in den 1990er Jahren veranstaltete. Zahlreiche der eingesendeten Backrezepte ähnelten auf die ein oder andere Weise der darauf hin entwickelten Backmischung. Die gezupften Teigstücke sollen im ungebackenen Zustand an russische Kirchtürme erinnern, daher der Name. Da dieser nach meinem besten Wissen nicht geschützt ist, kann ich ihn hier also auch verwenden und freue mich über eine weitere Spezialität auf meinem Blog, die internationales Flair vermitteln möchte.

Weiterlesen „Russischer Zupfkuchen“

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Pflaumen-Nusskuchen

Pflaumenkuchen mal ein bisschen anders.

Der Nusskuchen selbst ist an sich ein Klassiker und da verhältnismäßig nur sehr wenig Mehl hineinkommt, schmeckt er auch noch am dritten Tag (ja, es war tatsächlich noch ein Stück übrig! 🙂 ). Die saftigen Pflaumen sind natürlich auch nicht ganz unschuldig daran.  Weiterlesen „Pflaumen-Nusskuchen“

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Toffifee-Muffins

[Werbung, da Blogger- 🙂 -Verlinkung und Werbung, da Markennennung. Ich habe die Süßis selber gekauft.]
Als ich sie sah, hab ich mich gleich in diese Teile verliebt, entdeckt hab ich sie bei Marc vom Blog Bake to the roots. Er nennt sie Brownies und das trifft auf sein Rezept auch absolut zu.

Ihr kennt mich ja inzwischen lang genug, alles Gebackene, was ich sehe und das meinen Backnerv trifft, muss ich glutenfrei abwandeln.

„Das fällt mir hier leicht“, dachte ich leichtsinnig, denn Toffifee ist ja sowieso ohne Gluten, wofür ich extrem dankbar bin! (Trotzdem bei jedem Einkauf immer wieder die Zutatenliste im Auge behalten!!!).

Tja, … es hätte klappen können. Gerne hätte ich euch glutenfreie Toffifee-Brownies präsentiert, aber leider klebte mein Teig so sehr am Mini-Muffin-Blech fest, dass wir sie rauslöffeln mussten. 😀 😀 Das war zwar lecker und hat auch viel Spaß gemacht – sah aber nicht so wirklich präsentabel aus. Also, Marc, sei beruhigt, dein Rezept schmeckt köstlich!!!

Aber bei mir musste dann doch der herkömmliche Muffinteig ran und der kam in Pappförmchen. Ehrlich gesagt hatte ich es nämlich eilig, denn dies war mein Beitrag zum Kuchenbuffet beim Schulfest. Da waren sie auch ratzfatz aufgefuttert.  Weiterlesen „Toffifee-Muffins“